Header Header Header

Hauptmenü

  • Home
  • Vorstand & Kontakte
  • Besten-/Rekordlisten
  • Wettkämpfe
  • Lehrwesen

BLV Ufr. - Kreise

  • Kreis Bayerischer Untermain
  • Kreis Rhön-Saale
  • Kreis Schweinfurt Haßberge
  • Kreis Würzburg

BLV-Ufr. - Vereine

  • Internetseiten
  • Athleten
  • E-Kader
  • Facebook

Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Unterfränkische Leichtathleten unterwegs in verschiedenen Trainingslagern PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Dürr   
Samstag, den 17. April 2010 um 15:39 Uhr

Bei jedem ambitionierten Leichtathleten kann die Fragestellung beim Thema Ostertrainingslager eigentlich nicht lauten ob, sondern nur wo das Trainingslager durchgeführt wird. Der Zeitpunkt unmittelbar vor der Bahnsaison, verbunden mit den zweiwöchigen Schulferien, zieht alljährlich die Leichtathleten, egal ob Werfer, Springer oder Läufer, über die Osterfeiertage in die unterschiedlichsten Regionen. Das ist bei unseren unterfränkischen Leistungsträgern natürlich nicht anders. Bekanntlich hatten wir an dieser Stelle dazu aufgerufen, uns eure Berichte zur Verfügung zu stellen. Im folgenden findet ihr nun eine Zusammenstellung der eingetroffenen Berichte über die verschiedenen Trainingslageraufenthalte der unterfränkischen Leichtathleten:

 

-> Die Trainingsgruppe von Jonas Wahler in Medulin (Kroatien)

-> Die Trainingsgruppe von Andreas Kohlmann in Bad Blankenburg (Thüringen)

-> Die Trainingsgruppe von Marco Gößmann-Schmitt in Zinnowitz (Ostseeinsel Usedom)

-> Die Trainingsgruppe von Günther Felbinger in Zinnowitz (Ostseeinsel Usedom)

-> Fabienne Kohlmann im Trainingslager auf Mallorca (leichtathletik.de)

-> Fabienne Kohlmann im Trainingslager auf Mallorca (lg-karlstadt.de)

-> LAZ Kreis Würzburg im Trainingslager in Schielleiten (Österreich)

 


Trainingslager der Sprinttrainingsgruppe von Jonas Wahler in Kroatien

Athleten der LG Karlstadt in Medulin

Zehn (bzw. acht) Tage verbrachten die Sprinter der LG Karlstadt-Gambach-Lohr im kroatischen Medulin, um sich für die bevorstehende Sommersaison in Form zu bringen. Lesen Sie hier einen ausführlichen Rückblick!

Anreise: Medulin liegt 15km südlich von Pula. Über München und Salzburg ging es durch Tauern- und Katschbergtunnel in Richtung Süden. Nach dem Karpatentunnel ging es weiter quer durch Slowenien an Lubljana vorbei gen Kroatien. Dort waren es noch knapp über 100km, bis wir unser Ziel erreicht hatten.
Die Jungs bis auf Andreas Fischer (also Michael Fischer, Michael Schnurr, Christian Rasp, Max Tatschner und Thomas Schnurr) reisten bereits am Samstag, den 27. März an, der LG-Bus mit Trainer Jonas Wahler, Andreas und den Mädels folgte am Montag, genauso wei Ines Dirscherl, die als Athletin nach Babypause an ihrem Comeback feilt und darüber hinaus als Physiotherapeutin zur Verfügung stand.
Unterkunft: Untergebracht waren wir im Vier-Sterne-Hotel "Hotel Medulin". Während die Jungs Zimmer inklusive Balkon mit Meerblick hatten, musste der Rest mit Aussicht auf Medulin vorlieb nehmen. Das Hotel ließ keine Wünsche offen, neu auch ein Wellness-Bereich inklusive kleinem Fitnessstudio mit ausreichend Geräten für Zirkeltraining und kleine Krafteinheiten.
Verpflegung: Im Hotel hatten wir Vollpension mit Frühstück, Mittag- und Abendessen in Buffetform. Jeder kam dabei auf seine Kosten, es gab ein großes Salatbuffet, viel Fleisch, Fisch und Gemüse, Darüber hinaus gab es eine eigene Nudelbar und reichlich Nachtisch und Obst, so dass die meisten Sportler zugenommen haben (hoffentlich nur Muskeln). Auch die Getränke waren inklusive, so dass der Flüssigkeitsbedarf mehr als ausreichend abgedeckt wurde.
Trainingsstätten: Rund um das Hotel konnte man direkt am (Stein-)Strand auf Asphalt, Wald- und Schotterwegen joggen. Im nächstgelegenen Hotel (ca 500m) gab es einen großen Kraftbereich, mit einem Athletikraum, einen Raum mit freien Gewichten und einen mit Maschinen. Direkt neben unserem Hotelgab es eine 400m-Aschenbahn mit Rasen, dort trainierten wir regelmäßig. Für Schnelligkeitseinheiten fuhren wir ins nahegelegene Pula um dort im Stadion des ortsansässigen Fußball-Zweitligisten zu trainieren. Die 400m-Tartanbahn war erst vor wenigen Monaten neu gemacht, der Rasen in sehr guten Zustand, so dass wir sehr gut trainieren konnten.
Trainingsinhalte: Da Ostern in diesem Jahr recht früh war, standen vor allem Grundlagen- und Techniktraining auf dem Programm. Spikes zogen wir nur ganz selten an, zB beim Hürdentraining und bei einer Staffeleinheit. Intensives Krafttraining rundete das Programm ab.
Wetter: Bis auf einmal, als wir in einer Trainingseinheit von einem Platzregen überrascht wurden, blieb es bei allen anderen Einheiten trocken. Das Thermometer kletterte jeden Tag auf zweistellige Werte, so dass wir uns an Erholungstagen auch am Pool sonnen konnten. Einige Wagemutige waren sogar im Pool und im Meer. In der letzten Nacht begann es kräftig zu regnen, so das die letzte Einheit wortwörtlich ins Wasser fiel. Alles in allem hatten wir aber Glück mit dem Wetter, auch wenn es oft relativ windig war, was wir aber für Windsprints nutzten.
Trainingspartner: Mit der Trainingsgruppe der LG Donau-Ilm von Tom Burger war ein zweites, leistungsstarkes Team vor Ort. So konnten wir bei Hürden- und Staffeleinheiten gemeinsam trainieren und Synergien nutzen. Da Tom schon seit etlichen Jahren an Ostern vor Ort ist, konnte er uns mit Rat und Tat bei Seite stehen.
Sonstiges: Neben Trainings gab es für die Athleten auch ein bisschen Freizeit. Die wurde zu einem Ausflug nach Pula genutzt und zum Go-Kart-Fahren auf einer nahe gelegenen Bahn. Die Jungs (und Thea Riedmann) duellierten sich auch noch mit den Donau-Ilm-Leuten im Paintball.
Bilder vom Trainingslager gibt es hier!
Fazit: Ein rundum gelungenes Trainingslager, in dem der Grundstein für eine erfolgreiche Saison gelegt wurde! Mein Dank gilt Tom Burger für die perfekte Organisation, der LG Karlstadt, dem Trainingszentrum Main-Spessart und dem BLV für die finanzielle Unterstützung, Ines Dirscherl für die physiotherapeutische Betreuung und natürlich den Athleten fürs fleißige Trainieren!
Ein Bericht von Jonas Wahler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-> Hier geht's zur Bildergalerie mit weiteren Bildern


Die Trainingsgruppe von Andreas Kohlmann in Bad Blankenburg

Mehrkämpfer verschlägt es nach Thüringen

Klein aber fein, so lautete das Motto der Trainingsgruppe von Andreas Kohlmann in Bezug auf das diesjährige Oster-Trainingslager. Gerade einmal vier Athleten hatten gemeinsam mit ihrem Trainer die Reise nach Thüringen angetreten, effizienter kann man wohl kaum arbeiten! Lesen Sie hier einen Rückblick:

Corinne Kohlmann, Marietta Mergenthaler, Franziska Pfannes und Benno Uhlmann verbrachten mit ihrem Trainer Andreas Kohlmann vom 27.03. – 02.04.2010 ein Trainingslager in der Landessportschule im thüringischen Bad Blankenburg. Hier fanden sie mit einer Außenanlage mit Kunststoffbahn und mehreren Rasenplätzen, zwei unterschiedlich großen Sporthallen und Waldwegen entlang der Schwarza alles vor, was für ein Trainingslager benötigt wird. Die Verpflegung und die Unterkunft waren sehr gut und boten den Athleten die nötige Stärkung, Entspannung und Abwechslung zwischen den Trainingseinheiten. Neben den Karlstädtern waren auch Leichtathleten aus Thüringen und Hessen sowie Turner, Tischtennisspieler und Fußballer vor Ort.
Die Einheiten dienten der Vorbereitung auf eine Wettkampfsaison mit dem Ziel an bayerischen und deutschen Meisterschaften teil zu nehmen. Dieser Vorbereitung wurde durch den Einsatz allgemeiner und spezieller Trainingsinhalte Rechnung getragen. Das häufige und intensive Training bot in der kleinen Gruppe die Möglichkeit auf die Belange der einzelnen Athleten gezielt einzugehen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der weiteren Trainingsplanung und lassen auf eine gute Saison hoffen.


Trainingsgruppe von Marco Gößmann-Schmitt in Zinnowitz

Nachwuchsathleten trainieren auf der Ostseeinsel Usedom

10 Tage waren die Athleten von Schüler- und Jugendtrainer Marco Gößmann-Schmitt auf der Insel Usedom in Zinnowitz im Trainingslager. Viele Einheiten standen auf dem Programm und neben Freizeit aber für die Athleten auch ungewöhnliche Theorieeinheiten. Diese wurden durch Referate der Sportler aber auch durch Lerneinheiten vom Trainer selbst gefüllt. „Mir war es wichtig, dass sie auch verstehen, was in ihren Körpern bei sportlicher Betätigung vorgeht und welches Training welchen Effekt nach sich zieht“, so Gößmann-Schmitt zu seinen Maßnahmen. „Zudem haben wir uns viele Videos von Einheiten vor und während dem Trainingslager, die Übungen und Bewegungsabläufe der Athleten zeigen, angeschaut und diese dann mit Videos von Profis verglichen.“ Die daraus resultierenden Leitpunkte für optimiertere Bewegungen sah der E-Kader-Koordinator Unterfrankens schon gleich in den darauffolgenden Einheiten. „Einige haben eine unheimlich gute Auffassungsgabe und haben genau verstanden worum es geht. Vor allem die Theorieeinheiten mit den Videovergleichen waren ausgesprochen effektiv“, resümierte ein stolzer Trainer.
Aber nicht nur das Training lief so positiv, sondern auch die Gestaltung der freien Zeit. „Nachdem ich selbst mit Grippe nach Zinnowitz fuhr und anfangs die meiste Zeit im Bett verbrachte – abgesehen vom Training – dachte ich schon fast, dass die Freizeitgestaltung sehr durchwachsen sein könnte. Allerdings konnte ich mich voll auf meine Gruppe verlassen. Sie haben auch einfach selbst mal das Heft in die Hand genommen und haben dafür gesorgt, dass ihnen nicht langweilig wird und die Ausflüge, die wir unternommen haben (z.B. Schwimmbad, Markt in Zinnowitz etc.) waren für mich keine große Anstrengung, weil alle sehr gut mitgezogen haben“, so der sichtlich erleichterte Trainer.
Das Wetter spielte glücklicherweise auch mit. Größtenteils wurde die Gruppe um Marco Gößmann-Schmitt mit Sonne und ordentlichen Temperaturen verwöhnt, sodass bis auf eine Ausnahme alle Strandeinheiten stattfinden konnten. Regen gab es zwar zwischendurch auch, aber in den Trainingseinheiten blieben alle trocken. So konnten die Athleten zum Aufwärmen auch wunderbar Fußball und Volleyball im Sand spielen.
Eine weitere Spezialität hatte der Trainer für seine Zöglinge noch parat. Dass es ihm wichtig ist sehr allgemein zu trainieren und immer wieder auch mal über den Tellerrand hinaus auf andere Sportarten zu schielen, dafür ist er bekannt. So führte er vielleicht sogar als erster Leichtathletiktrainer am Strand von Zinnowitz einen Turnwettkampf durch. Punkte gab es für Elemente in Übungen, die vorher mit den Athleten besprochen und eingeübt wurden. Die sehr abwechslungsreiche Aktion bescherte den Mädchen den Sieg über die Jungs. Der Preis hierfür war ein Frühstück am Strand, das für sie vom Trainer persönlich organisiert wurde. Die beste Tagesleistung zeigte bei den Jungs Dominic Kühnlein und bei den Mädchen Franziska Hartmann. „Die Athleten hatten sehr viel Spaß und zeigten tolle Fortschritte im Turnen. Auch ich hatte aber viel Spaß dabei und den Strand als Austragungsort zu wählen war natürlich eine zusätzliche Motivation für alle Beteiligten“, freute sich Marco Gößmann-Schmitt über das geglückte Experiment.
Am Samstag reiste die Gruppe dann mit gemischten Gefühlen ab vom Campingplatz Pommernland ab. Zurück in den Alltagsstress und raus aus dem Wohlfühlort Zinnowitz mit Vollpension und einem wohl entspannten Tagesablauf – abgesehen vom Training. Auf der anderen Seite war bei vielen aber auch Freude zu verspüren, Freude auf das eigene Bett und die Freude der Familie und den Freunden von einem schönen Ausflug erzählen zu können.
„Im Namen aller Athleten bedanke ich mich auf diesem Wege bei den Eltern, die dieses Trainingslager durch ihre finanzielle Unterstützung möglich gemacht haben. Zudem bedanke ich mich auch beim Trainingszentrum Main-Spessart für dessen finanzielle Bezuschussung!“
Quelle: www.lg-karlstadt.de


Die Läufer trainieren erneut in Zinnowitz

BLV-Trainer Günther Felbinger mit seinen Athleten auf der Ostseeinsel Usedom

Nachdem die Hallen- und Crosslaufsaison vorüber waren, galt es sich nun auf die kommende Bahnsaison vorzubereiten. Die ideale Gelegenheit hierfür ist ein Ostertrainingslager. Deshalb fuhren Dominik Karl und Maximilian Kolesch vom TV Ochsenfurt gemeinsam mit ihren Trainingskollegen aus Würzburg an die Ostsee, um dort mit den Kader-Athleten des BLV (Bayerischen-Leichtathletik-Verband) trainieren zu können.
Nach einer mehrstündigen Zugfahrt kamen wir  ausgeruht in Zinnowitz an und freuten uns schon  sehr auf die kommenden elf Tage die ganz im Zeichen des Laufens stehen sollten. Nachdem wir unsere kleine Finnhütte bezogen hatten, liefen wir ein Stück um uns die Beine zu lockern. Anschließend wurden die nötigen Zutaten gekauft um an den Abenden gut Kochen zu können, denn wir mussten uns selbst verpflegen.
Wir trainierten zweimal täglich, aufgeteilt in verschiedenen Gruppen. Das Training bestand aus vielen Dauerläufen, Koordinations- und Gymnastikeinheiten. Außerdem machten wir Sprint- und Tempotraining um die Schnelligkeit zu verbessern. Als besonderes Extra wurde nach jeder Trainingseinheit und Anweisung unseres Trainers Günther Felbinger eine Dehneinheit absolviert, welche uns allen bewegungsspezifische Defizite aufzeigte.  Zum Entspannen, hielten wir nach dem Training die Beine in die Ostsee. In unserer Freizeit gingen wir in die Stadt, an den Strand oder hielten einen Mittagsschlaf.
So blicken wir zwar auf anstrengende 10 Tage zurück, können aber einstimmig sagen, dass mit diesem Trainingslager ein wichtiger Grundstein für die kommende Bahnsaison gelegt ist und kommen nächstes Jahr gerne wieder an die Ostsee.

Ein Bericht von Dominik Karl
Quelle: www.tvochsenfurt-leichtathletik.de


Rückblick Trainingslager Mallorca

Für Fabienne Kohlmann ging es dieses Jahr über Ostern auf die spanische Insel Mallorca, wo sie zusammen mit ihrem Bundestrainer 4x400m und weiteren B-Kaderathletinnen ihre Einheiten absolvierte.
Die Leichtathletikanlage in dem Strandort Magaluf ist dort noch sehr neu, sie wurde erst im Juli 2009 eröffnet und zog dieses Jahr erstmals viele deutsche, britische und skandinavische Trainingsgruppen an. Während dieser zwei Wochen hat das Wetter auch einigermaßen gut mitgespielt: es gab meist zwischen 15-20 Grad und nur ein bis zwei Regentage, an denen glücklicherweise sowieso trainingsfrei war, allerdings wehte die meiste Zeit viel Wind, was das Training mal erleichtert und mal erschwert hat. Inhaltlich trainierte Fabienne Kohlmann teils intensive Sprint- und Hürdeneinheiten, lange und kurze Tempoläufe, viel Athletik und immer wieder mal einen Dauerlauf zwischendurch.
Untergebracht war die Gruppe in einem Hotel in unmittelbarer Nähe zu Trainingsort und Strand, wobei ersteres wesentlich häufiger aufgesucht wurde. Die eher frische Wassertemperatur des Mittelmeers war allenfalls zum Füße-nach-dem-Training-abkühlen auszuhalten. Trotz Wind und kaltem Wasser sorgte die Sonne letztendlich doch dafür, dass jeder noch so bleiche Athlet am Ende mit etwas mehr Farbe im Gesicht nachhause kam. An den wenigen trainingsfreien Tagen machten sich die Athleten manchmal einen schönen Tag am Strand, oder unternahmen einen Ausflug in die Hauptstadt Palma. Dort wurde außerhalb des Hotelbuffets mal richtig spanisch geschlemmt.
Alles in allem ist das Trainingslager für Fabienne Kohlmann ein voller Erfolg gewesen, der nur etwas dadurch getrübt ist, dass sie bei einer der letzten Einheiten mit dem Fuß umgeknickt ist und sich zwei Bänder im Fuß überdehnt hat. Doch sie ist bereits wieder auf dem Weg der Besserung und mit täglicher Physiotherapie und passendem Alternativtraining schon in spätestens ein bis zwei Wochen wieder komplett einsatzbereit, wenn es schon wieder ins nächste Trainingslager nach Kienbaum geht.

Quelle: www.lg-karlstadt.de


Springen, Sprinten, Sonne, Spaß – Trainingslager Schielleiten 2010
LAZ Kreis Würzburg in Österreich
Wie schon im vergangenen Jahr ging es für die Leichtathleten des LAZ Kreis Würzburg auch 2010 wieder ins Trainingslager nach Schiellleiten/Österreich.
Verstärkt durch die Sprintgruppe mit Coach Birgit Küsters und Nachwuchssternchen Hanna-Mia Langhirt konnte es auch eigentlich nur noch besser werden…
Nach reibungsloser Anreise, die durch die süßen Leckereien des Geburtstagskindes des Tages Birgit Küsters versüßt wurde, Essenfassen im Schlossrestaurant und Zimmerbezug ging es auch schon direkt in die Turnschuhe und ab ins Training- Auslockern hieß die Devise am ersten Abend, die Fahrt aus den Beinen bekommen und sich auf das Kommende einstimmen. Denn Eines war klar: Auf die 26 plus ½ Athleten wartete eine anstrengende und trainingsfleißige Woche. In der Regel zwei mal täglich wurde ab jetzt trainiert: Gesprintet, gesprungen, geworfen, koordiniert, stabilisiert, gespielt, gedehnt, geturnt – sportlich gesehen blieben keine Wünsche offen. Außerhalb der Regel standen die Gruppendynamik (Gruppenausflüge, Gruppenbeachen, Gruppensonnen, Gruppenlernen etc.) und die Gruppenpflege (Gruppenakroyoga, Gruppenthaimassage, Gruppendehnen,Gruppenfüßeln, Gruppen(eis)essen etc.) im Mittelpunkt. Danke an dieser Stelle an Sporttourist Till Heeg, der müde Beine und schmerzende Gelenke immer wieder auf Vordermann brachte!
Getreu dem Motto: „Wo fleißige Engel trainieren, da lacht die Sonne“, tat diese das auch fast die ganze Woche, so dass wie bereits im letzten Jahr freiwillige bzw. unfreiwillige Sprünge ins kühle Nass des Schlosssees möglich waren.
Einen sonnigen, ganz besonderen Geburtstag feierte außerdem unser 400m-Hürdenstar Amelie Seidenspinner. Sie wurde 18 Jahre alt und musste auch noch eine Sondereinheit einlegen. 18 Liebevoll gestaltete Geschenke wurden kurzerhand kreuz und quer auf dem Schlossareal verteilt und die arme Amelie musste suchen und suchen und suchen…ihre leuchtenden Augen bei jedem gefundenen Päckchen ließen jedoch vermuten, dass sie mehr als entschädigt wurde. An dieser Stelle noch einmal unseren herzlichen Glückwunsch zur Volljährigkeit.  
Am Ende stand fest: Alle Athleten gaben alles was ihre Muskeln und Knochen hergaben und können nun mit dem Gefühl gut vorbereitet zu sein in das heimische Sommertraining starten.
Warfen die Trainer Birgit Küsters, Freddy Schlund und Simone Langhirt auch immer ein kritisches Auge auf die Trainingsarbeit ihrer Schützlinge, blicken sie umso mehr mit einem lachenden Auge auf die Harmonie in der Gruppe, die immer sehbar und spürbar war. Mit dieser guten Atmosphäre im Rücken ging sowohl das Training halten als auch das Trainieren um ein Vielfaches leichter von der Hand. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird Jeder diese Woche bestimmt in guter Erinnerung behalten und auf eine Neuauflage im nächsten Jahr hoffen. Denn im Gegensatz zu den Rasendiagonalen oder der Serienanzahl in Kraft- und Sprinttraining ;-) sind alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei!!!

Ein Bericht von Matthias Küsters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-> zur kompletten Bildergalerie mit vielen weiteren Bildern
 

 

< Zurück   Weiter >
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 21:58 Uhr
 

Benutzermenü

  • Login
  • Suche
  • Gästebuch
  • Impressum

Medienverwaltung

  • Video-Datenbank
  • Bildergalerien
  • Weblinks

Ufr. Wetter

Das Wetter heute
Das Wetter morgen

Valid XHTML and CSS.